Krieg beginnt hier

Militarisierung und Krieg markieren, blockieren und sabotieren
"Wir rufen auf, aktiv einzugreifen in die kriegerische Normalität und die zahllosen zivilmilitärischen Verflechtungen. Der Fokus unserer Kampagne liegt auf der erweiterten Infrastruktur und der ideologischen Legitimierung von militärischer Gewalt. Wir wollen die verschieden Facetten dieser Herrschaftssicherung sichtbar machen, stören und angreifen. Das Vorbereiten, Üben und Koordinieren von Krieg, das Produzieren, Transportieren, Forschen, Werben und Rekrutieren für den Krieg findet direkt vor unseren Augen statt. (…)"
War starts here - let's stop it here! (Kampagnen-Aufruf)

 

Chronik

Heilbronn | Bundeswehr Big Band Konzert in Wüstenrot gestört

Am 19. September 2013 veranstaltete die Gemeinde Wüstenrot unter dem Motto „Sich und der Gemeinde etwas Gutes tun“ ein Konzert mit der Bundeswehr Big Band.

19. September 2013

Bremen | antimil Empfang für Bundeswehr an Gymnasium

Am heutigen Donnerstag (19. Sept.) soll im Kippenberg-Gymnasium in Schwachhausen (Bremen) mit einem Infostand der Bundeswehr im Rahmen einer Berufsmesse Werbung für die Bundeswehr gemacht werden. Um das Werben fürs Sterben und eine fortschleichende Militarisierung der Gesellschaft nicht unkommentiert zu lassen, wurden zuvor an einigen Wänden der Schule antimilitaristische Statements angebracht.

War starts here!

19. September 2013

Dortmund | Unsere Kinder KRIEGt ihr nicht! BW-Infotruck besetzt

"Unsere Kinder kriegt ihr nicht!" unter diesem Motto und in aller Klarheit blockierten LISA Frauen aus NRW den Truck für eine Zeit. Ein undurchsichtiges Gewirr aus Wollfäden ziert den Treppenaufgang zum Truck. Vor dem Truck sorgt ein "Die-In" für Aufmerksamkeit.

17. September 2013

GÜZ-Fotowettbewerb 2013

Mit angemessener künstlerischer Verspätung präsentieren wir Euch die Gewinner und Gewinnerinnen des diesjährigen GÜZ-Fotowettbewerbes. Der Wettbewerb fand im Kontext des Aktionstages gegen das Gefechtsübungszentrums Altmark am 27.09.2013 statt.

 

 

Kategorie: Gelungenes Gesamtkunstwerk

 

12. September 2013

Lüneburg | Proteste gegen Bundeswehrkonzert

Am 12. September 2013 spielte das „Heeresmusikkorps 1“ in der Lüneburger St. Johanniskirche. Die Soldaten gastierten dort, um ein „Benefizkonzert“ für den örtlichen Lions-Club zu spielen. Gegen diese Form der Kriegspropaganda protestierten mehrere Menschen vor und in der Kirche.

12. September 2013

Berlin | Kunduz - Ein Kriegsverbrechen erinnern

Am 4. September jährt sich das Massaker von Kunduz. Mit einer Videokundgebung möchten wir an das Verbrechen erinnern und die Sichtweise der vom Krieg Betroffenen der einseitigen Kriegsberichterstattung und nationalen Gedenkkultur entgegen setzen.
Videokundgebung am 3.9.2013, Berlin auf dem Platz des 18. März.

3. September 2013

Köln | KUNDUZ Gedenk- und Anklage-Kundgebung

70-80 Antimilitarist_innen gedachten am vierten Kunduz-Jahrestag der Opfer und erinnerten an das größte Kriegsverbrechen der Bundeswehr nach 1945. Im Herzen der Stadt am Dom gab es klassische Musik, eine Namensinstallation, Videoausschnitte zum Kunduz-Bombardement und Fotos zum Afghanistan-Krieg. In vier Redebeiträgen wurde auf das Massaker, die Vertuschung dieses Kriegsverbrechens, die juristische "Aufarbeitung" und die Hintergründe zum Krieg der Bundeswehr in Afghanistan eingegangen.

3. September 2013

Hamburg | Antikriegstag: Sand im Getriebe

Bereits am Samstag, dem 31. August, fand die alljährliche Demonstration zum Antikriegstag in Hamburg statt. In diesem Jahr gab es auch einen kleinen antikapitalistischen Block in Demo, der sich mit eigenen Inhalten in der - eher aus der Friedensbewegung getragenen – Antikriegsdemo positionierte. Der Block verband den Widerstand gegen Krieg und Militarisierung mit einer deutlichen Kritik am Kapitalismus. Der Antikriegstag am 1. September erinnert an den Überfall Nazi-Deutschlands auf Polen 1939 und wird seit den 1950ern als Tag gegen Krieg und Faschismus begangen.

31. August 2013

Nie wieder Krieg - Tag der offenen Tür am Gefechtsübungszentrum GÜZ

oberst schneider zeigte sich enttäuscht, dass keine militärgegner direkt mit ihm in kontakt getreten seien, um „nach demokratischen regeln miteinander zu sprechen“. hiermit teilen wir ihm mit: mit kriegstreibern wie ihm werden wir nicht verhandeln. seine phrasen sind hohl und medientauglich, aber es gibt nichts zu verhandeln. unsere botschaft richtet sich nicht an ihn, sondern an „die menschen der heimatfront“. wir wollen einen teil dazu beitragen, einen breiten prozess der entmililtarisierung loszutreten, in dem oberste wie der schneider und orte wie das GÜZ der vergangenheit angehören werden.

31. August 2013

Antimilitaristische Straßenumbennung in Villingen-Schwenningen

Anlässlich des kommenden Antikriegstages am 1. September, haben am Donnerstag Abend den 22. August AntimilitaristInnen, sowohl in Villingen wie auch in Schwenningen, jeweils eine Straße umbenannt. Dabei wurden etwa 100 Flugblätter, die auf die Gründe der Umbennung eingingen, in Briefkästen verteilt und die neuen Straßennamen angebracht.

22. August 2013

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