Krieg üben/vorbereiten

Chronik

GÜZ | Bundeswehrzug rosa gefärbt

(...) Wir stürmten das Ende des Zuges, ungefähr 200 Meter vom Bahnhof entfernt und verzierten vier Anhänger üppig mit rosa Farbe und Parolen wie „Nie wieder Krieg“, „Soldaten sind Mörder“ und „war starts here“. Nachdem die Bullen uns am Bahnhof entdeckt haben und auf uns zugestürmt kamen, flüchteten wir unerkannt ins Dickicht.

27. Juli 2013

GÜZ | Militärgleise nochmal geschottert

Schon am Mittwoch wurde die Strecke an einer anderen Stelle unpassierbar gemacht. Am Donnerstag haben wir die Gleise nun auf einer Länge von 5 Schwellen unterhölt, sowie Beschilderungen entfernt und kleinere Barrikaden aus Baumstämmen auf den Schienen errichtet.

27. Juli 2013

Bericht vom Aktionstag gegen das GÜZ

27.7.13, der Aktionstag gegen das GÜZ ist gekommen, parallel zum War Starts Here Camp. Wir haben uns Gedanken darüber gemacht, von wo wir das GÜZ entern wollen, also wählten wir einen günstigen Punkt zum Aufbruch. Das Gelände ist riesig und der Wald sieht überall gleich aus, also Kompass und ausreichend Wasser und Proviant eingesteckt und los gehts!

27. Juli 2013

GÜZ | Bundeswehr-Kontrollpunkt verwüstet

Diesen Donnerstag wurde ein Eingangskontrollpunkt im Süden des Geländes des „Gefechtsübungszentrums“ (GÜZ) in der Altmark angegriffen, es wurden Scheiben eingeschlagen und großflächig rote Farbe verteilt.

25. Juli 2013

GÜZ | „Muslimisches und kosovarisches Übungsdorf" markiert und beschädigt

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag sind AntimilitaristInnen in das Güz-Gelände eingedrungen und haben zwei klischeebehaftete Übungsdörfer - das eine soll kosovarisches und das andere muslimisches Gebiet verkörpern - mit politischen Parolen wie „Krieg jedem imperialistischen Krieg“, „Für die Macht der Reichen, geht ihr über Leichen“ und „No war but classwar“ sowie Hammer& Sichel-Symbolik verziert und zudem erheblichen Sachschaden an den Gebäuden angerichtet.

25. Juli 2013

GÜZ | Panzerstrecke markiert

Gestern sind wir im nördlichen Bereich des Gefechtsübungszentrum (GÜZ), in der Altmark, eingedrungen und haben eine alte Ruine, einen Panzercarport, sowie die Panzerstrecke mit Graffiti und Parolen (u.a. „Krieg dem Krieg“, „War starts here“, „Stop War“, „Für den Kommunismus“, sowie Hammer und Sichel) markiert. Außerdem wurde ein BEobachtungsposten der Panzerstrecke stark beschädigt und mit Farbe markiert.

25. Juli 2013

War Starts Here - GÜZ schottern!

Im Laufe des gestrigen Tages haben Antimilitarist_innen das Bahngleis auf dem GÜZ-Gelände vorläufig außer Gefecht gesetzt. Auf diesem wird ausschliesslich Kriegsgerät transportiert, Personenverkehr findet hier nicht statt. Bei Bahnkilometer 6 wurden mehrere Schwellen unterhöhlt.

24. Juli 2013

GÜZ | Technische Polizei markiert und blockiert

(...) ursprünglich wollten wir auf dem gelände der bullen pinke farbe hinterlassen. dort steht eine bombe als stature, was ein schönes symbolisches bild geworden wäre. da nachts jedoch auf dem gelände gearbeitet wurde haben wir uns dazu entschlossen, die schilder des güz sowie die zufahrtsstraße mit pinkerfarbe zu markieren. vorher haben wir noch krähenfüße auf der straße verteilt und haben sie noch mit einem gut sichtbaren pinken x ergänzt.

23. Juli 2013

Lüneburg | Antimilitaristische Fahrradtour mit Empfang der Pinken Barkasse

Am 14.7. (Sonntag) haben sich ca. 40 Antimilitarist_innen als Empfangskomitee der feministischen Barkasse am Lüneburger Hafen eingefunden. Von hieraus begaben sich die Aktivist_innen an verschiedene Orte des Militarismus in der Stadt. Die Radtour fand anlässlich der feministischen Barkassenfahrt statt, welche in den kommenden Tagen verschiedene Städte entlang des Elbe-Seiten- bzw. Mittellandkanals anfahren wird, um für das War-Starts-Here-Camp zu mobilisieren und über das GÜZ in der Nähe von Magdeburg zu informieren und gegen dieses und alle anderen militaristischen Zentren Widerstand zu leisten.

14. Juli 2013

Feministische Barkassenfahrt zum GÜZ

Nach einem erfolgreichen ersten Anlauf im letzten Jahr findet auch dieses Jahr wieder ein antimilitaristisches Camp gegen das GÜZ statt, und zwar vom 21. bis 29. Juli. Auch dieses Mal werden wir als Feministinnen unsere Stimme gegen Krieg und Militarisierung laut werden lassen! Sechs Tage lang werden wir auf der Elbe, dem Elbe-Seitenkanal und Mittellandkanal entlang schippern und präsent sein, um für das Camp und gegen das GÜZ zu mobilisieren.
Wer fährt mit? Alle, die Lust haben! Tagsüber sind wir gemischt-geschlechtlich unterwegs. Die Crew besteht aus FrauenLesben*, und die sechs Schlafplätze, die es auf der Barkasse gibt, stehen ausschließlich FrauenLesbenTrans zur Verfügung. Die anderen Mitreisende werden sich an Land einen Schlafplatz organisieren. Wir werden in zwei Etappen fahren: 13. - 15. Juli und 19. - 21. Juli.

13. Juli 2013 bis 21. Juli 2013

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